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Reiseführer DEUTSCHLAND

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Karlstadt für Entdecker und Genießer

 

Hinter einer der schönsten Ortssilhouetten entlang des Mains öffnet sich dem Besucher eine Stadt von besonderem Reiz. Die behutsame, aber eindrucksvolle Erneuerung der „am Reißbrett“ geplanten Altstadt zieht Besucher in ihren Bann. Kein Wunder, denn nahezu unverändert hat sich der Mustergrundriss der Stadt erhalten, deren Glanzpunkte die romanisch-gotische Stadtpfarrkirche, das Historische Rathaus, die Tore und Türme der Stadtbefestigung sowie die Bürgerhäuser bilden. Hier lässt sich Geschichte auf Schritt und Tritt erleben.

 

So bietet das Stadtgeschichtliche Museum eine Zeitreise in die über 800 Jahre alte Stadtgeschichte. Daneben werden den großen Söhnen der Stadt ein Teil der Ausstellung gewidmet. Hier vor allem mit der Sonderausstellung dem Reformator und Doktorvater von Martin Luther Andreas Bodenstein, besser unter dem Namen Dr. Carlstadt bekannt.

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    Altstadt

    Der Rasterplan der Altstadt, wohl auf einem Reißbrett des 12. Jahrhunderts entstanden, weist Karlstadt als eine „stauferzeitliche“ Gründung aus. Bis zum heutigen Tage hat sich der Rasterplan in den Altstadtgassen mit allen Details erhalten. So ist er nicht nur ein äußerst bedeutendes Zeugnis mittelalterlichen Städtebaus, sondern auch Karlstadts flächenmäßig größtes geschichtliches Denkmal.

     

    Die Stadtmauer mit ursprünglich 3, später 4 Toren, umgrenzt ein annähernd rechteckiges Areal von ca. 375 x 325 m Ausdehnung. Das Achsenkreuz von der von Nord nach Süd verlaufenden Hauptstr. und der Alten Bahnhofstr. / Maingasse in Ost-/Westrichtung hat seinen Schnittpunkt auf dem Marktplatz und trennt die Altstadt in vier Teile. Eine fluss- und zwei landseitige Parallelgassen zur Hauptstr. durchlaufen die Viertel. Die Quergassen aus den Vierteln münden - um je einen halben Häuserblock gegeneinander versetzt - kreuzungsfrei im rechten Winkel auf die Hauptstraße. So entsteht innerhalb der Stadtviertel ein leiterförmiges Straßennetz, das annähernd gleich große Häuserblöcke umfasst.

     

    Die Stadt- und Themenführungen der zertifizierten Führer bieten sowohl Gruppenführungen, als auch offene Führungen (ohne Anmeldungen) an, in denen auf die Besonderheit und Sehenswürdigkeiten in Karlstadt hingewiesen wird.

     

    Text: Stadt Karlstadt

Veranstaltungen 2017 in Karlstadt

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Deutschland

Wir starten mit Franken.

Auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden. So starten wir mit unserem Reiseführer auch erst mit der Region Franken. Im Laufe der Zeit viele weitere Urlaubsregionen hier ausführlich vorstellen.

 

Am Ende möchten wir Sie auf eine  Entdeckungstour durch ganz Deutschland einladen. Erleben Sie die faszinierende Vielfalt unserer Regionen. Genießen Sie die Gastfreundschaft in den Städten und Orten. Lassen Sie sich von Festen, Festivals und Ausstellungen begeistern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Zukunft werden Sie in unserem Reiseführer Deutschland viele Beiträge aus unseren Reisemagazinen gesammelt wieder finden. All das was aus Platzgründen in unseren Reisemagazinen nicht erscheinen konnte, finden Sie dann ebenfalls online in unserem Reiseführer Deutschland.

 

Holen Sie sich gleich Anregungen für Ihren nächsten Urlaub in der Heimat.

 

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Interessantes in Karlstadt

Bayern > Franken > Fränkische Weinland > Karlstadt

Marktplatzflügel der „fürstbischöflichen Amtskellerei“

Marktplatz 8

Repräsentativer Barockbau von 1717. Heute Sitz der Verwaltung des Landkreises Main-Spessart.

Bayern > Franken > Fränkische Weinland > Karlstadt

Die „Arche“ – ehemalige „Deutsche Schule“

Der volkstümliche Name des Fachwerkbaus von 1560 ist darin begründet, dass das Anwesen auf seinem steinernen Untergeschoss rund um frei steht. Das Anwesen diente bis Ende des 18. Jahrhunderts als „Deutsche Schule“ im ummauerten Bereich des alten Kirchhofs und repräsentiert die urkundlich bis auf das Jahr 1331 zurückgehende Schultradition in der Stadt. Sein nach 1800 abgebrochenes Gegenstück war nördlich des Chores von St. Andreas gelegen, die Lateinschule.

 

Bayern > Franken > Fränkische Weinland > Karlstadt

Maintor

Das Maintor sicherte am Westende der Maingasse den Zugang zur Mainlände vor der mainseitigen Stadtmauer. Die Außenseite des Torbogens zeugt mit ihrer Hochwassermarken von den oft verheerenden Überschwemmungen vor der Mainregulierung. Nach der Stadtgründung befand sich vor dem Tor an der noch erhaltenen Lademauer zum Be- und Entladen von Schiffen ein wichtiger Warenumschlagplatz, da der Fluß über Jahrhunderte hinweg, der bedeutenste Transportweg für fast alle Güter war.

Bayern > Franken > Fränkische Weinland > Karlstadt

Jüdischer Friedhof

Auf dem Schlossberg, auf einem Bergrücken gelegen, befindet sich der „Gute Ort“, im Hebräischen Haus des ewigen Lebens genannt. Der Friedhof wurde um 1600 angelegt und ist seit dem 19. Jahrhundert von einer Mauer umschlossen. Er wurde um 1850 und um 1905 erweitert. Der Friedhof, auf dem die letzte Bestattung 1941 stattfand, birgt heute ca. 2.350 Grabsteine und ist mit über 1,6 ha der größte jüdische Friedhof in Unterfranken.

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